advocomplex gmbh

Ob vor Gericht oder beratend, unser Anwaltsbüro in Bern setzt sich engagiert für Ihre Interessen ein. Wir verfügen über eine langjährige Expertise im Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht, Ausländerrecht, Kulturverwaltungsrecht, Urheberrecht, Strafrecht und Familienrecht. Unsere Klientschaft beraten wir in Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch und Spanisch.

unser team

Christoph Schneeberger, Thomas Tribolet, Sandra Künzi, Willi Egloff, Dana Rüger, Christian Blaser, Anna Maria Saner, Julia Roder, Rahel Beyeler, Monika Boedtker, Katrin Roduner, Kathrin Kummer, Maria Carrasco

v.l.n.r. Maria Carrasco fehlt auf dem Bild

kurzportrait

+Willi Egloff

Willi Egloff studierte an den Universitäten von Zürich und Regensburg. Dissertation an der Universität Zürich im Jahre 1974, Zürcher Rechtsanwaltsprüfung 1979. Nach Tätigkeiten an der Universität Regensburg, am Bezirksgericht Zürich und im Rechtsdienst der SRG SSR seit 1983 selbständiger Rechtsanwalt in Bern. Er ist heute in beratender Tätigkeit in den Bereichen Medien- und Urheberrecht sowie als Fachberater für Daten- und Informationspolitik in der Biodiversitätsforschung tätig. Er berät in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Norwegisch.

+Thomas Tribolet

Thomas Tribolet absolvierte ursprünglich eine Verwaltungslehre und war danach auf Gemeindeverwaltungen und im Treuhandbereich tätig. Er hat 1989 die Matura nachgeholt. Seit 1997 ist er Inhaber des Anwaltspatents und 2017 liess er sich zum Mediator ausbilden. Nach Tätigkeiten in der öffentlichen Verwaltung arbeitet er seit dem Jahr 2000 in der Advokatur. Seine bevorzugten Arbeitsgebiete sind die Behandlung rechtlicher Aspekte im Kulturbereich, im Migrationsrecht, Familienrecht, Arbeitsrecht und Sozialversicherungsrecht. Thomas Tribolet ist zudem Rechtsberater oder Vorstandsmitglied verschiedener NGOs, besonders von Verbänden aus der Filmproduktion. Er berät in Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch.

+Kathrin Kummer

Kathrin Kummer studierte an der Universität Bern und arbeitete mehrere Jahre am Institut für Strafrecht und Kriminologie als wissenschaftliche Assistentin. Sie dissertierte 2000 zum Thema der sexuellen Belästigung und schloss 2001 ihre Weiterbildung zur bernischen Fürsprecherin ab. Sie ist seither als Anwältin tätig. Ihre bevorzugten Rechtsgebiete sind Strafrecht und Arbeitsrecht. Auch berät sie NGOs in rechtlichen Fragen; so arbeitet sie beispielsweise seit 2010 für den Schweizerischen Hebammenverband SHV als Rechtskonsulentin. Sie berät in Deutsch, Englisch und Französisch.
Kathrin Kummer verfügt über eine Ausbildung als Mediatorin und ist seit Juli 2013 Ombudsfrau der Stiftung Bernische Ombudsstelle für Alters-, Betreuungs- und Heimfragen (www.ombudsstellebern.ch).

+Sandra Künzi 

Sandra Künzi erwarb 1990 das Primarlehrerpatent im Kanton Schwyz. Nach ihren Studien an den Universitäten Zürich, Hamburg und Bern wurde sie 2001 zur Fürsprecherin patentiert. Anschliessend arbeitete sie bis 2007 im Rechtsdienst der Verwertungsgesellschaft SUISSIMAGE. Ihre bevorzugten Rechtsgebiete sind Kunst- und Urheberrecht, Werkvertragsrecht, Arbeitsrecht und Sozialversicherungsrecht. Seit dem 1. Januar 2016 ist Sandra Künzi Mitglied der Eidgenössischen Schiedskommission für die Verwertung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten. Seit 1. März 2019 ist sie ausserdem Präsidentin des Verbandes t. Theaterschaffende Schweiz. Sandra Künzi berät in Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch.

+Rahel Beyeler

Rahel Beyeler studierte an der Universität Fribourg, wo sie im Jahr 2005 das juristische Lizenziat erwarb. Im Herbst 2008 schloss sie die Ausbildung zur Rechtsanwältin ab. Ihre bevorzugten Rechtsgebiete sind Arbeitsrecht (inklusive kollektives Arbeitsrecht und die Beratung und Vertretung von Paritätischen Berufskommissionen), Familienrecht, Sozialversicherungsrecht und Migrationsrecht. Rahel Beyeler berät in Deutsch, Englisch und Französisch.

+Christoph Schneeberger

Christoph Schneeberger erwarb 1997 das bernische Fürsprecherpatent. Nach Tätigkeiten in der Wissenschaft (Universität Bern), Entwicklungszusammenarbeit (NGOs in Äthiopien und Pakistan) sowie Justiz (Rekurskommission EVD + WEF; heute Teil des Bundesverwaltungsgerichts), arbeitet er seit 2004 in der Advokatur. Als qualifizierter „Solicitor of England and Wales“ war er mehrere Jahre als Anwalt in Birmingham, England, tätig. Seine bevorzugten Rechtsgebiete sind Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht, Migrationsrecht sowie Familienrecht.
Christoph Schneeberger verfügt über eine Ausbildung als Mediator. Er berät in Deutsch, Englisch und Französisch.

+Julia Roder

Julia Roder studierte an den Universitäten Bern und Stockholm und erwarb 2012 den Abschluss Master of Law. Sie absolvierte ihre juristischen Praktika bei der Jugendanwaltschaft und im Advokaturbüro advocomplex und wurde im Frühjahr 2014 zur Rechtsanwältin patentiert. Nach einjähriger Tätigkeit bei der Bundesanwaltschaft, Abteilung internationale Rechtshilfe, arbeitet sie seit dem Frühling 2015 als Anwältin. Ihre bevorzugten Rechtsgebiete sind Strafrecht, inklusive Jugendstrafrecht, Arbeitsrecht und Ausländerrecht. Julia Roder berät in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch.

+Dana Rüger

Dana Rüger studierte an der Universität Bern und erwarb 2015 den Master of Law. Anschliessend absolvierte sie ihre Rechtspraktika bei der Jugendanwaltschaft, bei der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde und im Anwaltsbüro advocomplex. 2018 wurde sie zur Anwältin patentiert. Danach arbeitete sie bei einer Rechtsschutzversicherung und ist seit 2019 als Anwältin tätig. Ihre bevorzugten Rechtsgebiete sind Arbeitsrecht, Mietrecht, Strafrecht, Familienrecht, Ausländerrecht und Sozialversicherungsrecht. Dana Rüger berät in Deutsch, Französisch und Englisch.

+Michel Heinzmann

Michel Heinzmann studierte an den Universitäten Freiburg und Leuven (Belgien). Es folgten eine dreijährige Assistenzzeit an der Universität Freiburg sowie ein einjähriger Aufenthalt in Italien, wo er am Unidroit-Institut in Rom seine Dissertation abschloss und an der Universität Teramo ein LL.M. im Völkerstrafrecht erwarb. Er ist seit 2005 Inhaber des Fürsprecherpatents.
Michel Heinzmann wurde auf August 2011 von der Universität Freiburg (www.unifr.ch) zum Professor für Zivilprozessrecht gewählt. Für unsere Kanzlei übernimmt er keine eigenen Mandate mehr.

schwerpunkte

Arbeitsrecht Wir setzen uns für die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ein und arbeiten zu diesem Zweck mit verschiedenen Gewerkschaften zusammen.
Ausländer- resp. Migrationsrecht Wir beraten und vertreten Ausländerinnen und Ausländer bei Problemen mit Aufenthaltsbewilligungen, Einbürgerungen oder dem Stellenantritt.
Familienrecht Wir begleiten und vertreten Klientinnen und Klienten sowohl in einem Trennungsverfahren wie auch bei der Regelung der Ehescheidung. Dabei arbeiten wir in vielen Fällen eng mit Institutionen aus dem Bereich der Opferhilfe oder des Ausländerrechts zusammen. Ausserdem bieten wir familienrechtliche Mediationen an.
Kultur- und Medienrecht Unser Büro führt das Sekretariat verschiedener Verbände aus dem Filmbereich. Wir sind spezialisiert in allen Fragen des Film- und Fernsehrechts wie auch des Verlagsrechts.
Urheberrecht Willi Egloff veröffentlichte 1992 zusammen mit Denis Barrelet einen Kommentar zum Urheberrechtsgesetz, der bald in einer 4. Auflage erscheinen wird. Ab der 2. Auflage arbeitete auch Sandra Künzi an diesem Kommentar mit, ab der 3. Auflage auch Michel Heinzmann. Wir arbeiten auch eng mit Verwertungsgesellschaften zusammen. Thomas Tribolet ist Vorstandsmitglied der Verwertungsgesellschaft Swissperform und Sandra Künzi ist Mitglied der Eidgenössischen Schiedskommission für Urheberrecht und verwandte Schutzrechte.
Strafrecht Wir vertreten Klientinnen und Klienten in jeglichen strafrechtlichen Verfahren. Wir arbeiten insbesondere mit Opferhilfestellen und Frauenhäusern zusammen und sind mit den Themen von häuslicher und sexueller Gewalt vertraut.
Sozialversicherungsrecht Wir vertreten Versicherte, damit sie ihre Ansprüche auf Taggeld und Rente gegenüber der SUVA, der IV, der Pensionskasse oder der ALV durchsetzen können.

publikationen

+von Willi Egloff

  • Obligatorische Kollektivverwertung und Vergütungsansprüche im schweizerischen Urheberrecht, in: sic! 2018, 117 ff. (PDF)
  • Copyright stories. Sketches on the Political Economy of Copyright, Bern 2018 (PDF)
  • Geschichten vom Urheberrecht, oder: Skizzen zur politischen Ökonomie des Copyrights, Bern 2017 (PDF)
  • Geschichten vom Urheberrecht, oder: Skizzen zur politischen Ökonomie des Copyrights. Buchbesprechung, in: sic! 2018, S. 112 ff. (PDF)
  • Extended Collective Licenses – ein Modell auch für die Schweiz?, in: sic! 11/2014, S. 671 ff. (PDF)
  • Der Zugang zu Fachinformationen – zwischen gesellschaftlicher Notwendigkeit und privatem Verwertungsinteresse, in: Gartska, H. und Coy, W. (Hrsg.), Wovon – für wen – wozu. Systemdenken wider die Diktatur der Daten. Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik und Humboldt-Universität Berlin 2014, S. 349 – 373 (PDF)
  • Access to scientific and technical information – between social needs and private interests, in: Gartska, H. und Coy, W. (Hrsg.), Wovon – für wen – wozu. Systemdenken wider die Diktatur der Daten. Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik und Humboldt-Universität Berlin 2014, S. 349 – 373 (PDF)
  • Polemik um Plagiate, in: medialex 2013, S. 158 ff. (PDF)
  • Die EU-Richtlinie zur Nutzung verwaister Werke, in: sic! 2013, S. 178 ff. (PDF)
  • Bezahlter Download zum Eigengebrauch?, in: medialex 2/11, S. 72 ff. (PDF)
  • Wissenschaftliche Forschung und Urheberrecht, in: medialex 3/09, S. 11 ff. (PDF)
  • Das Urheberrecht und der Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen, in: sic! 10/2007, S. 705 ff. (PDF)
  • Revisionsbedarf beim urheberrechtlichen Eigengebrauch?, in: medialex 1/2006, S. 35 (PDF)
  • Rundfunk im Internet?, in: sic! 2005, S. 96 ff. (PDF)
  • Die EU-Richtlinie zur Harmonisierung des Urheberrechtsschutzes und das schweizerische URG, in: sic! 2002, S. 739 ff. (PDF)
  • Rechtsprechungsübersicht Urheberrecht 2001-2003, in: medialex 4/03, S. 242 ff. (PDF)
  • Sonderregelung des Parallelimports in der Audiovision?, in: sic! 1999, S. 487 ff. (PDF)
  • Rechtsgemeinschaft an verwandten Schutzrechten, in: sic! 1999, S. 539 ff. (PDF)
  • Rechtsprechungsübersicht Urheberrecht 1993-1998, in: medialex 1998, S. 234 ff. (PDF)
  • Urheberrecht und Urhebervertragsrecht in der audiovisuellen Produktion, in: sic! 1998, S. 14 ff. (PDF)
  • Multimedia-Produkte und Urheberrecht, in: plädoyer 1995, H. 4, S. 38 ff.
  • gemeinsam mit Donat Agosti, Gregor Hagedorn und David J. Patterson:

  • Open exchange of scientific knowledge and European copyright: The case of biodiversity information, in: ZooKeys 414, S. 109 – 135 (PDF)
  • gemeinsam mit Donat Agosti, David Eades, Nico Franz, Gregor Hagedorn, David J. Patterson, Jonathan A. Rees und David P. Remsen:

  • Scientific names of organisms: attribution, rights, and licensing, in: BMC Research Notes 2014, 7:79 (PDF)
  • gemeinsam mit Donat Agosti:

  • Taxonomic information exchange and copyright: the Plazi approach, London 2009 (PDF)
  • gemeinsam mit Denis Barrelet:

  • Das neue Urheberrecht – Kommentar zum Bundesgesetz über das Urheberrecht und verwandte Schutzrechte, 3.A., Bern 2008
  • Le nouveau droit d’auteur – Commentaire de la loi fédérale sur le droit d’auteur et les droits voisins, 3e éd., Berne 2008
  • gemeinsam mit Lucie Bader:

  • Filmförderung als Förderung kultureller Identität?, in: AJP 2000, S. 1396 ff. (PDF)

+von Thomas Tribolet

  • Fehler in der Pflege – Zwei Beispiele, in: DIALOG, Zeitschrift der Lindenhof Schule, Herbst 2005
  • Kulturförderung des Bundes – Chancen und Grenzen des neuen Kulturverfassungsrechts, in: AJP 9/2001 (PDF)

+von Kathrin Kummer

  • Arbeitsrecht in der Sozialen Arbeit, in: AvenirSocial – Soziale Arbeit Schweiz, Geschäftsstelle Schweiz (Hrsg.), Arbeitsrecht und Löhne in der Sozialen Arbeit in der Schweiz, Bern 2016, S. 5 ff.
  • Sexuelle Belästigung aus strafrechtlicher Sicht, Dissertation, Verlag Paul Haupt, Bern, 2002 (ISBN 3-258-06348-6)
  • Die Strafbarkeit der juristischen Person, insbesondere im Steuerrecht, in: Archiv für Schweizerisches Abgaberecht, Bd. 65 (1996), S. 445 ff.
  • Widerhandlungen gegen das Kriegesmaterialgesetz (BGE vom 01.02.1996), in: AJP, 1997, S. 616 ff.

+von Michel Heinzmann

  • Die Publikationen von Michel Heinzmann (PDF)

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